März 15

Voltcraft DSO-1062D

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Früher waren analoge Oszilloskope sehr teuer und nur wenige konnten sich so ein Gerät auch privat leisten, das hat sich glücklicherweise geändert. Durch das DSO (Digital Sample Oszilloskop) und die Globalisierung mit dem zunehmenden Wettbewerb vieler kleinen Hersteller sind die Einstiegspreise sehr moderat und mit wenig Geld bekommt man doch ein recht anständiges Gerät mit gutem Preis-Leistungsverhältnis.

Ich habe mich für ein 2-Kanal DSO entschieden, da mir 4 Kanäle zu teuer waren und auch der Bedarf an 4 gleichzeitig anzeigbaren Kanälen nicht bestand. Das 2-Kanal war also eine gute Wahl. Ich kann wie gesagt damit zwei Unterschiedliche Spannungsverläufe am Oszilloskop darstellen. Ein weiterer wichtiger Parameter ist die Bandbreite von 60 MHz. Das ist die Anzahl der "Schwingungen", die das Oszilloskop maximal noch erfassen und darstellen kann. Mit einem Mod soll sich das DSO auch auf 200MHz erweitern lassen, das habe ich gemacht, jedoch noch kein Anwendungsfall über 60MHz gehabt.

Wissenswertes rund um das Oszilloskop:

1. Tastkopfkompensation

2. Aufnahme Lade- bzw. Entladekurve eines Kondensators